Freuen Sie sich auf ein modernes universitäres Arbeitsumfeld, in dem Patientenversorgung, Forschung, digitale Innovation und Lehre eng miteinander verbunden sind. Sie arbeiten mit aktuellen Technologien, bringen Ihre Expertise in der Prothetik ein und entwickeln neue Behandlungskonzepte aktiv mit. Gleichzeitig begleiten Sie Studierende in ihrer Ausbildung und profitieren von attraktiven Perspektiven für Ihre fachliche und wissenschaftliche Weiterentwicklung.
als Wissenschaftliche*r Zahnärzt*in (m/w/d) Zahnärztliche Prothetik & Digitale Workflows
Eintritt: nach Vereinbarung
Umfang: in Voll- oder Teilzeit
Beschäftigung: befristet auf 2 Jahre (ggf. Verlängerung möglich)
Eine Beschäftigung nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) ist möglich.
Ihr zukünftiger Arbeitsort: Brandenburg an der Havel - Ab Sommer 2026 in Deutschlands modernster Zahnklinik!
Die MHB ist eine staatlich anerkannte Universität in kommunaler Trägerschaft mit einem besonderen Fokus auf praxisnahe Lehre, innovative Forschung und die Ausbildung der nächsten Generation von Ärzt*innen und Psycholog*innen. In enger Zusammenarbeit mit unseren Trägerkliniken verbinden wir exzellente Wissenschaft mit moderner Patientenversorgung und gestalten aktiv die Zukunft der Medizin in Brandenburg und darüber hinaus!
Mit der Eröffnung unserer Universitätsklinik für Zahnmedizin am 3. August 2026 haben wir unser Versorgungs-, Lehr- und Forschungsangebot erweitert. Im denkmalgeschützten ehemaligen E-Werk in Brandenburg an der Havel ist die erste Universitätszahnklinik des Landes entstanden. Die Klinik bietet vollständig digital ausgestattete Behandlungsplätze und wird schrittweise auf rund 40 Behandlungseinheiten erweitert. Neben der allgemeinen zahnmedizinischen Versorgung umfasst das Angebot spezialisierte Sprechstunden für Menschen mit Zahnarztangst und Erkrankungen der Mundschleimhaut sowie Schlafzahnmedizin und mobile Versorgung.
Zugleich ist die Universitätsklinik das Zentrum unseres Brandenburgischen Modellstudiengangs Zahnmedizin, den wir 2024 als ersten Studiengang dieser Art im Land eingeführt haben. Jährlich starten 48 Studierende in das Studium und übernehmen bereits ab dem siebten Semester unter fachlicher Aufsicht die Behandlung eigener Patientinnen und Patienten.